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Geschichten von Mobbingopfern

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Werde ich immer ein Mobbingopfer sein
Der Beitrag eines Mobbers
Beruf verfehlt
Schmerz und die Folgen

Alle Beiträge sind authentisch


Werde ich immer ein Mobbingopfer sein ?

Ein Außenseiter war ich eigentlich schon immer. Mein Vater ist ein Alkoholiker und meine Mutter wurde von ihm immer geschlagen, irgendwann verließ sie ihn dann.
Ich habe noch 2 weitere Geschwister, einen Bruder und eine Schwester. Mein Bruder hat einen anderen Vater als meine Schwester und ich den,  mit dem meine Mum verheiratet war, bis sie sich wieder scheiden ließen und genauso war es mit meinem Vater. Als meine Oma und mein Opa bei einem Unfall ums Leben kamen, zogen wir in ihre Wohnung. Bald darauf lernte meine Mutter einen neuen Mann kennen, der auch drei Kinder hatte und zusammen haben sie noch eins bekommen. Wir verstanden uns gut.
Ich hatte damals nicht sehr viele Freunde, denn ich war sehr ruhig und fing immer schnell an zu heulen. Meine Mum musste oft mit in der Klasse sitzen, weil ich vor meinen Lehrer Angst hatte. Dieser Lehrer konnte mich nicht geradegut leiden und brüllte mich immer an, sodass ich oft so tat, als wenn ich krank wäre und habe oft geschwänzt.
Eine gute Freundin hatte ich mal, aber ihre Mutter verbot ihr mit mir zu spielen, da ich kein guter Umgang für sie war. Wie alle Kinder kletterte ich gerne, wir hatten viele kleine Scheunen auf unseren Hof und auch Bäume, wo meine Geschwister und ich immer rauf kletterten, außerdem waren wir nicht gerade die reichsten und deswegen wollten lieber viele Abstand von mir. 
So war das in der Grundschule, in der Realschule war es schon viel besser, obwohl ich nur zwei Jahre da war. Ich hatte psychische Probleme und war deswegen im Krankenhaus, 3 Monate lang, ich war Bettnässerin und hatte auch Magersucht. Ich habe Therapien gemacht und durfte nur ein Wochenende in zwei Wochen nach Hause.
Was mich wieder stärker gemacht hat. Seitdem geht es mir besser, ich wurde nicht mehr gemobbt und habe Freunde gefunden. Als ich am Gymnasium war, war es am Anfang richtig toll, doch dann war ein Mädchen so sehr auf mich eifersüchtig, dass sie Lügen erzählte und alles fing von neuem an.
Ich wurde noch mehr gemobbt und wollte mich sogar umbringen. Nach einem Jahr wurde ich so sehr gemobbt, dass es für mich schwer ist mich wieder einzugliedern, denn in letzter Zeit lassen sie mich wieder Ruhe, aber es ist schwer mit diesen Leuten zu reden, da ich einfach viel zu viel Angst habe das es wieder los geht. 
Ich habe doch gar nichts getan, warum machen sie denn dann so was?

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Lasst doch mal die Mobber zu Wort kommen

moinzen! so tut mir leid, aber nach all den sachen, die ich hier gelesen hab, muss ich auch mal meinen senf abgeben...sozusagen von der seite des "MOBBERS"!
meine geschichte ist etwas länger. 

ich denke: jeder wurde doch in irgendeiner weise schon mal gemobbt. bei mir war's zwar nich so der fall, aber ich habe damals auch nie andere leude verarscht, hatte sogar mitleid mit ihnen. man kann es doch so formulieren: wer mobbing duldet, ist selbst schuld! man kann sich immer wehren, denn normalerweise tun mobber dies aus langeweile...ich war öfters mal anlaufpunkt für "außenseiter"...seelischer mülleimer der nation quasi (hab das aber gern gemacht ...ich hatte kontakt zu höheren klassen oder diesen sogenannten "coolen" ..war vielleicht sogar selbst einer von diesen. es ist mir und n paar leuden gelungen, dass in unserer klasse n richtig geiles klassenklima war. aber in der elften haben sich dann zwei weibsen, die ich einst "aus dem sumpf geholt" hatte, gegen mich verschworen. sie hattens sich regelrecht zur aufgabe gemacht, gegen mich hetzkampagnen zu starten und mir alles kaputt zu machen, was mir lieb war...mal abgesehen davon, dass sies nich geschafft haben: ich hatte in der einen woche, wo sogar viele meiner freunde an mir gezweifelt haben, die schnauze so gestrichen voll und habe mich echt gefragt, wieso ich das damals alles gemacht hab!!!! ihr motiv?  NEID!!! neid auf das, was sie nie von anderen bekommen werden...anerkennung. oder der grund war einfach nur langeweile, hochmut (der ja nich selten vor dem fall kommt, nä? und aggressionen vonwegen selbstwertgefühl gen keller...ohne auch nur einmal daran zu denken dass sie ohne mich (so arrogant das auch klingen mag) nichts wären, die absoluten außenseiter...in dieser zeit hielten echt nur 3 freunde zu mir (heute weiß ich also wer meine wahren freunde sind) und es dauerte auch einige wochen, bis sich diese intrigen auflösten...folge: niemand wollte mehr was mit denen zu tun haben.
was ich damit sagen will: "insider"..."outsider"...die grenzen liegen nah beieinander, wenn neid und eifersucht im spiel ist. und heute geniere ich mich auch absolut nich, diese beiden weibsen psychisch fertig zu machen! ich weiß genau wie es ihnen dabei ergeht. und es gibt mir DEN kick...auch wenn sie noch so psychisch dabei zugrunde gehen...das hört sich krassomato an, ich weiß!!!
wenn mobbing begründet ist, finde ich es aber überhaupt nich schlimm. schließlich habe ich einen guten grund und mädchen fahren eh öfter die psycho-schiene anstatt draufzuhaun!
ich tu das echt nicht aus langweile, aber ich hoffe einigen opfern leuchtet dies mal n bisschen ein, auch wenn ich mich wirklich gut in eure lage versetzen kann...
ausgrenzen ohne grund finde ich bullshit! es gibt auch irgendwo grenzen und die sind nem 17-jährigen mädel wie mir schon bewusst, aber ich will euch eins sagen: mobbing ohne grund geschieht meist aus eifersucht, aus neid oder du siehst halt einfach kacke aus...aber selbst dann kannst du dich wehren!
es liegt nur an deinem auftreten...wer sich selbst in sein schneckenhaus verkriecht wird immer stecken bleiben...
obwohl zu viel von sich zu halten auch nich grade das wahre ist! findet den gescheiten mittelweg! 
so...dat war mein wort zum sonntach!
ciaosen, eve
Hinweis der Redaktion: Wir hoffen, dass der Beitrag von screen readern zu lesen ist. Wir haben Wert darauf gelegt, ihn im Original zu belassen!

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Viele Lehrer haben ihren Beruf verfehlt

Ich hab vorhin Eure Geschichte über den Frosch, der von dem Skorpion gestochen wird, gelesen!...Die Interpretation, Schüler betreiben mobben und Lehrer sitzen am längern Hebel???
Meiner Meinung nach haben Lehrer nichts zu befürchten, wenn sie mit den Schülern so umgehen wie sie selber von den Schülern auch behandelt werden möchten!
Doch nur ein KLEINER Teil der Lehrer ist dazu in der Lage.
Ich habe einen Lehrer bei dem kann ich machen was ich will ich komme nie auf einengrünen Zweig!!Ich habe, was für mich schon zugegeben sehr gut ist, eine 3 in der Mathearbeit geschrieben und mich somit um zwei Noten verbessert...Resultat ich bekomme trotzdem die 5 auf dem Zeugnis, trotz meiner Bemühungen. Ist das nicht frustrierend? Außerdem liebt er es mich vor der Klasse bloß zu stellen! Aber das ist nicht genug! Wenn ich diesem Lehrer irgendwo in der Schule alleine begegne und ich grüße ihn, dreht er den Kopf weg und sagt gar nichts. Das ist ja schon einemal kein Anstand!

Kürzlich habe ich mir wieder große Mühe in diesem Fach gegeben, zumindest mündlich *sehr gut* mitgearbeitet, da wir einen Referendaren hatten! Klar, der war freundlich und noch voller Elan, er hat es geschafft mir alles sehr gut zu vermitteln. Mein Lehrer der die ganze Sache beobachtete war natürlichnicht so begeistert, dass eine schlechte Schülerin vielleicht mal besser wird.
Nunja, die Arbeit unter der Aufsicht meines alten Lehrers habe ich nun doch mehr oder weniger in den Sand gesetzt..zur Freude meines Lehrers!!!!! Und da das noch nicht genug ist, hat er noch zur Provokation unter die Arbeit geschrieben *Wohl doch noch die alten Schwächen?*!

Hat dieser Lehrer die Bezeichnung Pädagoge verdient?? Er ist völig unfähig mit Menschen umzugehen und als Vorbild, mit einer Erziehungsfunktion, sehe ich ihn schon lange nicht mehr!! Er mag vielleicht ein *Fachidiot* sein und sein Fach 1a beherrschen, aber ein Lehrer sollte mehr als nur das sein. Immerhin prägt der Umgang mit ihnen auch unser Leben!
Sein Verhalten hat mitlerweile sehr großen Hass in mir hervorgerufen!
Und was kann man dagegen tun?????ß Gar nichts!!!
Rede ich mit ihm, habe ich zu befürchten, dass meine Note noch schlechter wird, und da ich schon nur eine 5 bekomme wäre das bitter, immerhin stehe ich kurz vor dem Abitur!!!!!

Ich begreife nicht, warum Lehrer so sein können, denn ich habe sehr viele Lehrer und Lehrerinen die nivauvollen Unterricht machen und es trotzdem schaffen eine Art Beziehung zu ihren Schülern herzustellen und es somit viel leichter mit den Schülern haben!
Lehrer sollten sich einmal mehr Gedanken darüber machen, was sie damit anrichten! Immerhin sind Schüler auch nur Menschen und ob mans glaubt oder nicht, man leidet unter einem solchen Verhalten der Lehrer!

Danke fürs lesen!

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Schmerz und die Folgen

Hallo. Mein Name ist Kathrin und bin ein Opfer von Mobbing. Alles fing schon in der Grunschule an. Ich bin nicht recht dünn, fand mich aber eigentlich immer Ok und hatte nicht vor mich für andre zu ändern. Es fing ungefähr in der 4. Klasse an.
Ein paar aus der Parallelklasse hatten es auf mich abgesehen und beschimpften mich. Am Anfang fand ich es nicht für besodners schlimm. Ich bildete mir sogar ein, es wäre "normal" wenn man Dicke hänselt, denn sie sind anders. So ein Quatsch... Langsam versuchte ich damit fertig zu werden. 
Aber nicht indem ich mich wehrte, nein. ich blieb ruhig. Sagte nie was dazu. Ich versuchte mit mir selbst fertig zu werden. In meinem Kopf. ich dachte mir als ich kein war "hey, wenn du das alles mit dir selbst aus machst, macht dir das später wenn du groß bist nichts mehr aus!
Deswegen sagte ich auch meinen Eltern nichts, die aber immer hinter mir standen und auch was dagegen gemacht hätten. Ich war zu stur, naiv und dumm. Dann kam die Realschule. ich musste mit dem Bus fahren und da fing alles wieder an. Ein Türke hatte es auf mich abgesehen und den Rest könnt ihr euch ja denken... 
Ich wehrte mich nicht. Nie. Nicht einmal. Und in der Realschule in meiner Klasse war es genauso und war auch bis vor einer Zeit so.langsam "gewöhnte" ich mich daran. Doch erst spät wurde mir bewusst, dass das "gewöhnen" eigentlich "Verdrängung" war... Und das Jahrelang...
Ich sprach mit keinem Menschen darüber. Schrieb kein Tagebuch. Meinen Freundinnen sagte ich auch nichts und sie machten auch nichts. Nun bin ich 16. In der 10. Klasse. Und jetzt merk ich, dass diese ganze Verdrängungsgeschichte etwas in mir kaputt gemacht hat.
Die große Wunde in meiner Seele ist zwar verheilt, aber eine große Narbe ist geblieben. ich hab immer Angst vor Enttäuschungen. Bekomme Herzklopfen wenn ich gleichaltrigen oder andren Menschen begegne. Kann kaum jemanden in die Augen sehen. ich weis einfach nicht wie alles weiter gehen soll. Wäre alles erst jetzt passiert und nicht als ich klein war, wäre es nicht schlimm! ich könnte mich wehren! Aber wenn man so klein ist, entwickelt man sich gerade. Und all diese Jahre haben mich gezeichnet.
Vielleicht gibt es unter euch auch welche denen es so geht wie mir. Sicher.  Vielleicht seit ihr da aber auch wieder rausgekommen.

Viele Grüße
Kathrin

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